
În cadrul unei seri de rugăciune pentru pace, organizată de Comunitatea Sant`Egidio în Capela Romanică a Mănăstirii benedictine Schotten (Schottenstift), pr. Ioan Moga a ținut o cuvântare despre sensul spiritual al păcii, ca tâlcuire a pericopei Filipeni 4, 4-9.
Redăm mai jos textul în lb. germană.
Gegenüber den Nöten, Kriegen und Massakern, von denen fast täglich die News berichten (wie das antisemitische Blutbad gestern in Sydney), klingen die Worte im Philipperbrief fast weltfremd. Wie können wir uns freuen angesichts dieser Welt? Wie können wir uns freuen, wenn wir sehen, wie fragil, wie instabil die Lage in der Welt geworden ist? Wie können wir uns freuen, wenn so viele Unschuldige infolge dieser Kriege und Nöte sterben?
Doch Paulus ist kein naiver Prediger. Er kennt aus eigener Erfahrung, was es heißt, Gewalttäter, Verfolger, aber auch Gewaltopfer, Verfolgter zu sein. Und in beiden Situationen handeln Menschen im religiösen Kontext. Die Steinigung des Stephanus ist ein furchtbarer Gewaltakt. Paulus ist passiver Mittäter, und er stimmt zu, weil er glaubt, damit Gott zu dienen.
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